Partner

Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt gefördert und unter aktiver Beteiligung internationaler und ukrainischer Partner umgesetzt.

In der Ukraine besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Zentrum für Holocaust-Studien in Kiew, darüber hinaus mit dem Ukrainischen Jüdischen Komitee, dem Verband der jüdischen Organisationen und Gemeinden der Ukraine sowie der Jüdischen Stiftung der Ukraine. An den Projektorten werden die lokalen und regionalen Verwaltungen, jüdische Gemeinden und Schulen in die Projektarbeit einbezogen, darunter die jüdische Gemeinde von Berdytschiw, die jüdischen Gemeinden von Winnyzja, der Verein für jüdische Sprache und Kultur sowie die jüdische Gemeinde aus Brazlaw.

Zu den wichtigen internationalen und deutschen Partnern gehören: das Committee for the Preservation of Jewish Cemeteries in Europe, die Conference of European Rabbis, Yahad – In Unum, das Centre of Archaeology at Staffordshire University und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

In Berlin wird die Arbeit des Projektteams durch eine Steuerungsgruppe mit Vertretern des Auswärtigen Amtes, des American Jewish Committee Berlin, des Zentralrates der Juden in Deutschland und des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma begleitet.

Die historische Arbeit des Projektes begleitet ein Historikerbeirat mit folgenden Mitgliedern: Dr.  Anatoly Podolsky und Mikhail Tyaglyy (beide Ukrainisches Zentrum für Holocaust-Studien), Dr. Andrej Angrick (Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur), Prof. Dr. Habbo Knoch (Universität zu Köln), Dr. Thomas Lutz (Stiftung Topographie des Terrors), Jana Mechelhoff-Herezi (Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas), Prof. Dr. Günter Morsch (Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten), PD Dr. Kai Struve (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Dr. Andrej Umansky (Universität zu Köln) und Dr. Juliane Wetzel (Zentrum für Antisemitismusforschung, Berlin).